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Hintergrund

Ich habe über die Jahre unzählige Kommentare als Leserbrief 
für verschiedene Zeitungen geschrieben. Gemeinsam haben sie (mit 
wenigen Ausnahmen) eines: Sie wurden nicht veröffentlicht. Und zwar 
allesamt, weil sie gegen die gängige politisch gebotene Auffassung 
verstießen, darunter auch solche, die meine Kenntnisse im eigenen 
Fachgebiet (Infektionserkrankungen) betrafen. Die Mehrzahl allerdings 
befasste und befasst sich weiterhin mit den wichtigsten politischen 
Ereignissen der letzten Jahre - also der Völkerwanderung nach 
Deutschland aus dem arabischen Raum. Ich stelle einige davon hier in 
chronologischer Reihenfolge ein, beginnend mit den jüngsten, und werde 
sie nach und nach um die aktuellen ergänzen. Auch etliche Schreiben an 
Abgeordnete gehören dazu.

Eine Konsequenz dieses Verschweigens kritischer Zuschriften von 
kritischen und informierten Deutschen ist, dass der größere Anteil der 
Bürger in totaler Unkenntnis der Machenschaften dieser Regierung 
verbleibt, vor allem über die später nicht mehr zu korrigierenden
Fehler. Sie nehmen es hin, gutgläubig zu Merkel und ihren Ministern 
aufblickend, die unermeßlichen Schaden anrichten, der erst in einigen
Jahren richtig sichtbar werden wird. Dies betrifft die Kostenexplosion 
durch die Energiewende; die "Griechenlandrettung", die jahrzehntelange
Alimentation bleiben wird; die Eurozwangseinführung, die Gehälter und 
Renten halbierte, dabei die nominellen Kosten verdoppelte; die
Völkerwanderung.
Ich distanziere mich hiermit von der überwältigend großen Gruppe der 
Medienschaffenden und Künstler im weitesten Sinn, die nur in der Masse 
mutig sind, vor allem, wenn es gilt, "Zeichen gegen rechts" zu setzen. 
Konservative sind nicht das Problem von Deutschland.

Da sich nach meinen unzähligen Leserbriefen an den 
Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag erwiesen hat, dass diese 
Zeitung, stramm links, eine demokratische Diskussion mit anders 
gewichteten Lesermeinungen nicht zulässt, werde ich meine fiktiven 
Leserbriefe ab sofort direkt in meine Rubrik "politisch unkorrekt" 
einrücken (ab 1.11.2017).

 

Leserbrief zu "Der obskure Chor der Kritiker" von e.m, SHZ,12.5.2018: "Lügen 
gegen rechts"

Unendlich viele Menschen machen mit Tellkamp und Maron die Erfahrung, 
dass regierungskritische Meinungen in Leserbriefen nicht gedruckt, in 
sozialen Netzwerken gelöscht und prominente kritische Vertreter in 
Talkshows nicht eingeladen werden, allenfalls, um dort fertiggemacht zu 
werden. Unbekannte Kritiker werden von der Antifa bedroht, ihre Häuser 
beschädigt, Kinder verängstigt usw., alles straflos im Dienst von 
Familien- und Justizministerium. Ausschließlich Opportunisten und 
Mitläufer (Gewerkschafter, Kirchenfunktionäre, NGOs, linksgrüne 
Parteien) kommen in den Mainstreammedien zu Wort. E.m. weiß das 
natürlich. Aber "Lügen gegen rechts" ist Staatsdoktrin.

 

Leserbrief zum Artikel: Die Lizenz zum Lügen, SHZ, 17.3.2018

Eine solch verlogene Schmähschrift schreibt nur, wer sich politisch auf 
der "erwünschten" linksgrünen Seite weiß. Tellkamps Aussagen sind 
korrekt. Ihn als "Seelchen" abzuqualifizieren, weil er eine Lesereise 
absagt, beweist, dass C. Kalies ignoriert, dass für mutig geäußerte 
Meinungen wie die von Tellkamp heutzutage Buchhandlungen wie Autoren von 
der Antifa bedroht, Geschäfte, Autos und Wohnhäuser demoliert und 
Menschen in Gefahr gebracht werden. Und dies alles unter Wegsehen von 
Politikern, Polizei und Gerichten sowie unter tatkräftiger Beihilfe von 
Medien.

 

Nationalhymne:

Den von der SPD-Politikerin Kristin Rose-Möhring geforderten Ersatz von 
"Vaterland" durch "Heimatland" und "brüderlich mit Herz und Hand" durch 
"couragiert mit Herz und Hand" bezeichnet Broder als linguistische 
Säuberung. Recht hat er. Es demaskiert diese Genderisierung auch als 
Veränderung der deutschen Sprache aus politischen Gründen: der Begriff 
Säuberung ist aus dem kommunistischen Sprachgebrauch nur zu gut bekannt. 
Im Übrigen ist die Genderisierung, die sich wie eine Wissenschaft gibt 
und über 200 Universitätslehrstühle mitsamt Etat erobert hat, eine 
Pseudowissenschaft wie Astrologie. Politiker, die sich ihr verschreiben, 
beweisen ihre eigene Unkenntnis und die Unfähigkeit, Deutschland zu 
dienen. Sie sind überflüssig.

 

Leserbrief zu "Volksverhetzung: Landtags-Vize zeigt AfD-Chef an", SHZ 
vom 10.2.2018

Allen diesen an den Haaren herbeigezogenen Assoziationen (hier Hochofen 
= Nazizeit; an anderer Stelle Mohrenapotheke = Rassismus, in Wahrheit 
Ehrung für den Heiligen Mauritius, der als Heiler galt; schöne Frau = 
sexistisch statt Kompliment usw.) mangelt es an Wissen. Typisches 
Kennzeichen von grünrotlinken Gesinnungsschnüfflern.

 

Köln hadert mit dem Karneval, SHZ, 5.2.2018:

Exzesse in Köln im Karneval 2017: hemmungsloses Betrinken, 
Schnapsleichen, Müllberge, noch Unappetitlicheres. Am Schlimmsten an 
Stellen, die offenbar vorher schon verwahrlost waren. Da liegt der 
Verdacht nahe, dass es sich um Gegenden handelt, in die sich weder 
Polizei noch Ordnungskräfte trauen, anderswo als No-go-areas bezeichnet. 
Diese Verwahrlosung nimmt überall dort in den Städten zu, wo Clans und 
Migranten sich konzentrieren. Dagegen helfen weder Toiletten, wie in 
Köln verkündet, noch andere Methoden des appeasement. Da hilft nur 
resolutes Vorgehen gegen orientalische und afrikanische Verbrecher und 
Absahner mit Vielfachidentitäten. Insbesondere müsste die 
Gerichtsbarkeit zur deutschen Rechtsprechung zurückkehren.

 

Nicht veröffentlicher Leserbrief zu Apell: Kein AfD-Vorsitz im Kulturausschuss. (SHZ, 17.1.2018)

Da Frau Özoguz (SPD) - verblüffend ignorant - in einem Positionspapier 
in Zusammenarbeit mit Frau Merkel den Deutschen jegliche deutsche Kultur 
außer der Sprache abgesprochen hat, würde man mit dem Vorsitz von SPD 
bzw. CDU im Kulturausschuss den Bock zum Gärtner machen. Dieses wäre das 
wirklich falsche Signal. Die deutsche Kultur entwickelte sich in 
Jahrtausenden aus germanischen, slawischen, friesischen, keltischen, 
römischen Elementen. Dies hat man im Parlament zu würdigen. Unsere 
Kultur darf nicht auf zwölf Jahre "Erinnerungskultur" reduziert werden.

 

Zum Artikel: Nur jede dritte Straftat wird angezeigt (SHZ, 16.1.2018)

Die Angst vor Straftaten steigt bei den Bürgern zurecht, insbesondere 
wenn als Grund dafür lediglich die intensivere Berichterstattung 
angegeben wird. Und dies, obwohl Chr. Pfeiffer, ehemaliger Direktor des 
Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen 
<https://de.wikipedia.org/wiki/Kriminologisches_Forschungsinstitut_Niedersachsen>, 
erst kürlich (SHZ, 4.1.18) zugeben musste, dass "Asylanten" = 
Einwanderer überschnittlich hoch die Täter bei gefährlicher 
Körperverletzung, Mord, Totschlag, Vergewaltigung und sexueller Nötigung 
stellen. Seine stets geübte Relativierung (Ausrede) interessiert das 
Opfer nicht: Dem ist es egal, ob es von einem Syrer oder Tunesier 
erstochen wird, der zwischen 14 und 29 Jahre alt ist. Und auch, wie 
häufig dieser kostenlos Straßenbahn fährt - ein Delikt, das zu Hilfe 
genommen wird, um den Unterschied der Straftaten im Vergleich mit 
Deutschen zu verschleiern.

 

E-Mail an einen Politiker in Berlin, 5.1.2018:

Hallo Herr ...,

registrieren Sie als Politiker eigentlich noch, in welcher Verwahrlosung 
sich diese Gesellschaft befindet?

Staatsversagen hinsichtlich der Verteidigung unserer Landesgrenzen, 
Veruntreuung von Steuergeldern an landesfremde Schmarotzer, ein 
zweigeteiltes Rechtswesen zugunsten von brutalen Einwanderern ohne 
Rechtsnormen, der ungesetzliche Maassche Maulkorberlass, die verlogene 
Fernseh-, Radio- und Zeitungsberichterstattung, das Verleugnen deutscher 
Kultur - all dieses wurde von Frau Merkel ingang gesetzt und wird von 
opportunistischen Politikern ihres Umfeldes in Erwartung steiler 
Karriere weiter betrieben.
Jedoch hätte jeder einzelne Bundestagsabgeordnete der CDU/CSU die 
Pflicht gehabt, eine Kanzlerin zu Fall zu bringen, die statt CDU-Politik 
zu verfolgen (sogar gegen die Basis) ohne Parlamentsbeschluss 
grün-sozialistisch unter dem Beifall von Grünen, SPD und Linken 
durchregiert. Haben Sie und Ihre Kollegen von der CDU/CSU das alles 
nicht bemerkt?

Mit diesem Versagen des Parlamentarismus hat sich die Demokratie in 
Deutschland erledigt.

 

Leserbrief zu Kritik an Riesen-Lücke bei Bildungskosten: SHZ, 11.11.2017

Die Kosten für den Schulbedarf eines Kindes pro Jahr betragen 413,99
Euro. Manche Eltern haben lt. Bericht große Nöte, das Geld
zusammenzubekommen und offensichtlich auch Hemmungen, das Teilhabepaket
in Anspruch zu nehmen. Für ein "unbegleitetes, minderjähriges
Flüchtlingskind" wird andererseits pro Monat 5250,- Euro ausgegeben.
Zudem schwindeln nachgewiesenermaßen viele der angeblichen
Flüchtlingskinder ihr Alter herunter, um bevorzugt behandelt zu werden;
dieser Skandal ist durchaus bekannt, aus Feigheit spricht kein Politiker
das Thema an. Das Aufkommen für einen einzigen dieser Betrüger würde für
152 Schulkinder aus armen Elternhäusern für ein Jahr reichen. Der
Konsens der Feigen wird fortbestehen. Ich schlage deshalb vor, dass
jeder Landtagspolitiker eine Patenschaft für ein Kind aus armem
Elternhaus übernimmt.

2.11.2017: "Jamaika"

ist die Perversion von demokratischer Regierung. 
Demokratie bedeutet nicht, dass sich diametral entgegenstehende Parteien 
verbünden, um die Bürger möglichst effektiv zu schröpfen. Eine 
Minderheitsregierung CDU/CSU/FDP ist beim Wahlergebnis vom Oktober die 
einzige Möglichkeit. Vorzuziehen ist die einzige vernünftige 
Konstellation CDU/AfD/FDP/CSU ohne Merkel.

 

Zu: "Nach Mord an zweijährigem Mädchen: Verdächtiger Vater in 
Spanien verhaftet", 30./31.10.2017

1. Mitteilung: "Vater schlitzte seiner Tochter die Kehle auf", (27.10.17)
2. Mitteilung: "Verdächtiger Vater ..." und "Das Mädchen war an einer 
Schnittverletzung am Hals gestorben", (30./31.19.17)
3. Mitteilung: "Der Mann ..., der seine kleine Tochter ... umgebracht 
haben soll ..." (1.11.17)

Die korrekte Information hätte auch in der 2. und 3. Mitteilung lauten 
müssen, dass der pakistanische Vater seiner 2-jährigen Tochter die Kehle 
durchgeschnitten hat. Beim Tempo der Verschleierung durch die SHZ stünde 
in einer späteren Mitteilung womöglich nur noch, dass das Kind starb, 
während der mutmaßliche Täter in der Wohnung war.

 

 Leserbrief zu: Im neuen Bundestag weht ein rauher Wind, SHZ,25.10.2017
 
Ihre Berichterstattung über die Konstitution des neuen Bundestages ist 
sehr unvollständig, vor allem, wo es um die AfD geht. Z.B. wies die AfD 
darauf hin, dass in der 150jährigen Geschichte des Parlaments bisher 
nur zwei Mal die Regelung zur Bestimmung des Alterspräsidenten geändert 
wurde: Unter Göring aus politischen Gründen - und unter Lammert 
ebenfalls aus politischen Gründen (die AfD sollte den Alterspräsidenten 
nicht stellen).

Eine weitere Unterlassung ist der Hinweis darauf, dass der Islam keine 
Religion ist, wie wir sie verstehen, sondern eine Ideologie, die das 
Leben regelt. Die meisten Muslime befürworten z.B. die Scharia. Aber 
wollen wir wirklich, dass in Deutschland bei Diebstahl die Hand 
abgehackt oder bei Ehebruch zu Tode gesteinigt wird? Gegen diese 
Gebräuche tritt die AfD und mit ihr Albrecht Glaser ein, der unser 
Grundgesetz gewahrt sehen will - und dem deshalb das Amt des Vertreters 
des Parlamentspräsidenten verweigert wurde.

Ganz anders bei Claudia Roth. Sie ist hinter einem Plakat mit der 
Aufschrift "Deutschland, du mieses Stück Scheiße" hermarschiert. Damit 
würdig, den Parlamentspräsidenten und das deutsche Volk zu vertreten? 
Ich glaube nicht. Sie gehört überhaupt nicht ins Parlament!

 

Leserbrief zu SHZ: Günther verteidigt 100-Tage-Bilanz, 12.10.2017

Herr Günther vergaß zu erwähnen, dass er als Erstes eine Diätenerhöhung 
mitsamt höherer Altersversorgung für Abgeordnete veranlasst hat 
(abgelehnt nur von der AfD), für ein bedingungsloses Grundeinkommen 
plädiert, Herrn Höver, Vorstandsmitglied der Landespressekonferenz und 
SHZ-Korrespondent, mitsamt zwei (!) Vertretern zum Regierungssprecher 
ernannt hat, die Ehe für alle propagierte und dafür ist, dass 
"Flüchtlinge, die nur einen zeitweiligen Schutz ... genießen, ihre 
Familien nachholen dürfen", womit er sich gegen die Bundespolitik stellt.

Insgesamt eine grünlinke Politik, die vermutlich meilenweit von dem 
entfernt ist, was CDU-Wähler bei der SH-Wahl erwarteten. Dafür 
erstaunlich nahe bei der derzeitigen Politik von Merkel, der es nur um 
Machterhalt geht.

 

Leserbrief zu: "Politiker sind nicht mehr mutig genug", SHZ, 2.10.2017

Merkels Regierungsstil besteht aus selbstherrlichem Handeln ohne 
demokratische Legitimation (z.B. Einwanderung) und mit Tabuisieren ihrer 
zahlreichen Fehler. Kritische Politiker werden entfernt, die 
maßgeblichen Presseorgane sind auf Linie gebracht. Kritische Bürger 
kommen nicht mehr zu Wort (z.B. Leserbriefe, Talkshows), und manche 
machen sich eben in Internet-Filterblasen Luft. Die Medien fungieren 
nicht mehr als Korrektiv, sondern als Sprachrohr der Politik, und da 
macht auch der SHZ keine Ausnahme.

 

Leserbrief für SHZ, 29.8.2017:

Frau Özoguz spricht Deutschland außer der Sprache jede Kultur ab. 
Darüberhinaus hat sie in einem Strategiepapier vor einiger Zeit 
verlangt, dass unser Zusammenleben mit Einwanderern (sog. 
"Flüchtlingen") täglich ausgehandelt werden müsse und nicht nur die 
Fremden sich integrieren müssten. Wie kommt eine türkischstämmige 
Person, der die deutsche Kultur immer noch so fremd ist, dass sie sie 
als nicht vorhanden erklärt, dazu, eine solch unverschämte Meinung 
abzugeben? Noch dazu in einer hochdotierten Regierungsposition, die von 
uns Steuerzahlern finanziert wird. Da Türken, im Gegensatz zu uns West- 
und Nordeuropäern, dem Gesetz des Clans anhängen, ist es wahrscheinlich, 
dass Frau Özoguz vor allem im Sinne ihrer islamistischen Brüder Yavuz 
und Gürhan als "Trojanisches Pferd" die deutsche Regierung mit diesem 
Gedankengut infiltrieren will. Merkel ist bereits angesteckt (Entsorgung 
der deutschen Fahne vor Fernsehkameras).


PS Hielte der SHZ es nicht für angebracht, auch einmal politische 
Meinungen zu veröffentlichen, die nicht Mainstream sind? Oder gehört es 
zu Ihrem Kampfprogramm für grünlinks, Gegenmeinungen zu verschweigen?

 

 

Leserbrief: SHZ, 27.8.2017

Wie immer , wenn Merkel spricht, ein Schwall von Zukunftshoffnungen, 
ohne dass sie sagt, was sie dem Parlament zur Abstimmung vorlegen wird. 
Sie wird natürlich auch nicht vorschlagen, sondern wie gewohnt einsam 
entscheiden. Hellhörig werden müssten die traditionellen CDU-Wähler, 
dass Merkel das CDU-Programm von 2003, damals von ihr selbst verkündet 
(heute in etwa AfD-Programm), scheut wie der Teufel das Weihwasser. Eine 
satte Lüge ist Merkels Eigenlob zur Flüchtlingspolitik. Längst ist 
erwiesen, dass die überwältigende Mehrheit der Einwanderer 
Sozialschmarotzer sind, die aufgrund ihres kulturellen Hintergrundes in 
den Arbeitsmarkt nicht integrierbar sind, darüberhinaus Gewalttaten wie 
Messerstechereien, Massenvergewaltigungen und Massenschlägereien für 
normale Lebensäußerungen halten. Merkel hat Deutschland binnen weniger 
Jahre bis zum Unkenntlichen verändert. Ob aus Dummheit oder aus Kalkül 
wird sich noch herausstellen.

 

 

11.08.2917; Heimspiel für den "lieben Torsten"; SHZ

Herrn Albigs Aussage, man habe das Flüchtlingsproblem gewuppt, ist Ideologie. Und das, ohne "irgendjemandem etwas wegnehmen zu müssen".Die Realität ist eine andere: Die Behörden geben mittlerweile zu, dass die Einwanderung uns, die Steuerzahler, 30 Milliarden € pro Jahr kosten. Bernd Raffelhüschen errechnet für jeden Ankommenden € 450.000,- Kosten im Lauf seines Lebens; die Zahlen entsprechen auch den in Norwegen errechneten. Seit 2013 sind 1,6 Millionen Asylantragsteller zugewandert, von denen 90 bis 95% bleiben werden. Im Jahr 2017 sind bis Mai 100.000 gekommen. Noch nicht erfaßt ist der Familiennachzug von Ehefrauen und Kindern, die nicht als Asylanten gerechnet werden, und deren Kosten ein Vielfaches betragen werden.Der Sozialstaat wird unfinanzierbar werden, wenn er Milliarden Euro an Leistungen für Menschen aufbringen soll, die aufgrund mangelnder Bildung weder Wohnung, noch Unterhalt für sich und Angehörige bestreiten können, geschweige denn Renteneinzahlungen leisten. Die wuchernden Sozialkosten werden logischerweise zur Folge haben, dass das Geld für die Sanierung der Infrastrukturen, für Schulen und Universitäten, Wohnungen etc fehlt.

 

18.07.2017; Streit um die Flüchtlingsrettung

Meines Erachtens kommt es dem Strafbestand der Nötigung gleich, sich auf 
seeuntüchtige Boote zu begeben, um auf See auf europäische 
Hilfsorganisationen zu warten. Das ist keine Seenot! Wenn außerdem die 
deutsche Rundumversorgung von unerwünschten Einwanderern gestoppt würde, 
hätten wir schnell weniger sogenannte Asylsuchende.

 

14.07.2017; SHZ
Warum sollte die öffentliche Fahndung nach Tätern verboten sein? Wenn 
die Justiz die auf den Dächern des Schanzenviertels in situ 
festgenommenen Pflastersteine- und Molotowcocktailwerfer unter 
fadenscheinigen Gründen freiläßt, ist es dringend geboten, dass sich die 
Bürger selbst um Festnahme und Rechtsprechung kümmern. Das entspräche 
der Forderung von S. Hessel nach Gewaltlosigkeit. Die Alternative wäre 
Selbstjustiz.

 

01.07.2017 Die wahren Wertkonservativen
Selbstverständlich haben die Väter des Grundgesetzes sich 1949 keine 
andere Ehe als die zwischen Mann und Frau vorstellen können. Es ist 
Spekulation, dass sie dies _nicht_ taten. Die Entscheidung für "Ehe für 
alle" wird Deutschland in absehbarer Zeit auf die Füße fallen, wenn die 
Eingewanderten unter "Ehe und Familie" des Artikels 6 auch das Recht auf 
kulturbedingte Polygamie (bis zu 4 Ehefrauen mit Kindern) und Kinderehe 
einfordern werden. Inclusive Kindergeld, das die Deutschen aufzubringen 
haben.

 

28.06.2017; SHZ

Beliebigkeit ist Merkels credo. Wenn es ihrer Machtposition nützt, 
entscheidet sie im Alleingang über eine neue politische Richtung. Wieso 
lassen sich die CDU-Wähler diese Charakterlosigkeit gefallen?

 

25.06. 2017: SHZ

Ungeachtet der Horrormeldungen allein der letzten 3 Wochen (("Gewalt eskaliert: Flüchtlinge drängen in den Drogenhandel";"Streit um Moscheebesuch : Eltern landen vor Gericht" (Strafe für Eltern, die Moschee-Besuch des Sohnes im Erdkundeunterricht verweigern und denen Ersatzunterricht in der Parallelklasse abgeschlagen wird);

"Flüchtling im Kirchenasyl wird krank - Tuberkulose-Verdacht in der Kita";

"Tödliche Attacke: Syrer ersticht Helfer")) gibt es noch Organisationen 

(Flüchtlingsbeauftragter des Landes und Diakonisches Werk), die wider 
jede Vernunft mehr Nachzug und Einwanderung fordern, sowie die 
Asylgesetze noch großzügiger auszulegen. Da fehlt es an jedem 
Verantwortungsgefühl wegen der unermeßlichen sozialen Schäden, die 
Deutschland sich aufhalst, ganz abgesehen davon, dass Kosten von 30 
Milliarden/Jahr nicht getragen werden können. Dass diverse 
Organisationen (Kirchen, NGOs) an den Aufwendungen exorbitant 
mitverdienen, erklärt ihr brennendes Interesse an der fortwährenden 
Einwanderung.

 

13.6.2017: SHZ
Artikel: "Wirbel um "rechtslastige" NDR-Buchempfehlung" vom 13.6.2017
Und wann beginnt die Bücherverbrennung "gegen rechts"?

12.6.2017: Welt
Der Generalverdacht gegen Muslime ist, wie sich immer wieder erweist, 
berechtigt. Schließlich wird wiederholt - gleichsam als Entschuldigung - 
darauf hingewiesen, dass die Terroristen bereits im Land (Frankreich, 
GB) geboren seien. Gewalt gehört offensichtlich zur arabischen Kultur, 
abzulesen an den unzähligen Verbrechen der Eingewanderten - und die wird 
auch in der 2. oder 3. Generation bestehen bleiben.

1.6.2017: Achse des Guten, achgut
Artikel: Marineschule: Wirbel um Gedenkstein
Im Zuge der Maßnahmen der Verteidigungsministerin gegen das Erbe der 
Wehrmacht hat ein Flensburger Historiker auf einen Stein des Anstoßes 
aufmerksam gemacht: auf den Gedenkstein für den letzten Kommandeur der 
Marineschule Mürwik in der NS-Zeit, Kapitän zur See Wolfgang Lüth, der 
im 2. Weltkrieg fast 50 feindliche Schiffe versenkte. Der Historiker 
schlug vor, den Gedenkstein in der Flensburger Förde zu versenken oder 
über eine Verfremdung des Denkmals nachzudenken.
Die Geschichte der Deutschen zu eliminieren wird zur modischen Manie. 
Ich frage mich auch, ob jemand, der sich dem heutigen Zeitgeist derart 
andient, es evtl. zur damaligen Zeit auch getan hätte.

31.5.2017: Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag (SHZ)
Artikel: Es kommen mehr arabische Fahranfänger zu uns; und: Flüchtlinge 
stürmen Fahrschulen im Land (29.5.17)
Es ist nicht zu erwarten, dass arabische Einwanderer unsere Regeln im 
Straßenverkehr besser beachten als andere Regeln (Verbot von 
Vergewaltigung, Mord, Diebstahl, Abgreifen von Sozialgeld mit Hilfe 
mehrerer Identitäten usw.). Unfälle mit Personen- und Sachschaden werden 
zunehmen. Wer bezahlt die Fahrkurse und die Schäden? Auch der Steuerzahler?

29.5.2017: SHZ
Artikel: Trump-Blockade - G7-Gipfel wird zum Fiasko
Warum wird der G7-Gipfel so boshaft wie fehlerhaft als Trump-Blockade 
bezeichnet?
Als Kaufmann orientiert sich Trump an der Realität, nicht an der 
grünlinken Ideologie einiger westeuropäischer Staaten, allen voran 
Deutschland. Der Nachweis einer "menschengemachten" Klimaveränderung 
wurde bisher nicht erbracht. In einer Wärmeperiode (bis 14. Jhdt.) 
bauten z.B. die Wikinger in Grönland Getreide an. Warum also sollte sich 
die amerikanische Wirtschaft zu ihrem Nachteil umorientieren? Die 
Flüchtlingspolitik wiederum - der italienische Ministerpräsident sprach 
über die positiven Aspekte der Zuwanderung - wird wohl in keinem der am 
meisten von Verbrechen der Araber (Gruppenvergewaltigung, Mord, Einbruch 
etc.) betroffenen Länder (Frankreich, GB, Deutschland, Schweden, 
Norwegen) durch die Bürger als Bereicherung empfunden. Trump weigerte 
sich, dieser hirnverbrannten Interpretation zuzustimmen. Wenigstens 
einer, der noch seinen Verstand beisammen hat.

 

Welt: 27.5.2017 Artikel: Ehe für alle. Schulz will Bundestagsabstimmung noch diese Woche erzwingen.Wichtiger als diese lächerliche Diskussion über Ehe für alle, wäre es, die wahren Probleme des Landes anzugehen (Einwanderung, Griechenlandrettung, Energiekosten). Abgesehen davon wird implizit zugegeben, wie schlecht es um die im demokratischen Prozedere vorgeschriebene Gewissensfreiheit bei Abstimmungen bestellt ist: Die Kanzelerin muss sie erlauben, sonst gilt Fraktionszwang (genannt Fraktionsdisziplin).


23.5.2017: SHZ
Artikel: Eine abstoßende, abscheuliche Feigheit
Frau Merkels Mitleidsbekundung gegenüber GB/Manchester ist geradezu 
obszön heuchlerisch, nachdem sie für genau die gleiche Gefährdungslage 
der deutschen Bevölkerung durch unkontrollierten Einlass von 
muslimischen Einwanderern selbst verantwortlich ist. Wir sollten das 
Weihnachtsmarktattentat in Berlin nicht vergessen.

26.4.2017: SHZ
Artikel: Wie umgehen mit den Flüchtlingen?
Von den von Ihnen als Flüchtlinge bezeichneten Menschen haben die 
allerwenigsten Anspruch auf Asyl: Die meisten sind Armuts-, 
Wirtschaftsflüchtlinge, Sozialschmarotzer (Vollalimentierung, 
Krankenkasse, Wohnung, Tafellebensmittel, um viel Geld ins Heimatland zu 
schicken). Die Pläne, 1 Million Menschen zuzüglich 2018 kommende 
Familienangehörige (je 4-8 Familienmitglieder) aus dem muslimischen 
Kulturkreis zu integrieren, sind Illusion. Allerdings für Politiker 
einfacher als die realistische Betrachtung, weil man sich bei der 
Mehrheit befindet, die sich allein schon wegen ihrer Masse im Recht wähnt.
Die Behörden nehmen "Einwanderer" in falsch verstandenere Toleranz auf, 
trotz sprunghaft gestiegener Delikte. Dass Integration weitgehend 
unmöglich ist, beweisen unendlich viele No-go-areas, verbrecherische 
Clans (von Justiz unbehelligt), zunehmende Gewaltverbrechen (kaum 
bestraft), Blutbäder, Diebstähle (nicht bestraft), Moscheen mit 
Hasspredigten. Das Wahlverhalten der "Deutschtürken", Sprachdefizite bei 
langjährig hier Lebenden, Gettobildung, ständige Forderungen von 
Privilegien (Türken) usw. beweisen, dass die Integration nicht 
funktioniert. Islamwissenschaftler begründen die Nichtintegrierbarkeit 
damit, dass der Islam eine Ideologie, also eine Lebensform ist. Wer 
darin sozialisiert wurde, ist für die Lebensauffassung des Westens nicht 
geeignet.

20.11.2016: SHZ
Artikel: Zu milde Strafen sind ein falsches Signal
Im Klartext: Es geht in diesem Interview, von de Maizière nicht erwähnt, 
nicht um Terroristen, sondern um die galoppierend zunehmenden 
Alltagsverbrechen, z.B. Clans aus den Balkanstaaten und dem Libanon, vor 
denen die Justiz in Berlin, Bremen und NRW im Konsens mit der rotgrünen 
Regierungsmeinung längst kapituliert hat. Dazu die tagtäglichen 
Verbrechen junger Migranten (nachzulesen nur in lokaler oder kritischer 
Presse): Wenn überhaupt, werden die Namen notiert, Anklagen finden kaum 
statt, noch seltener werden Strafen verhängt, z.B. die Bewährung für die 
kürzliche Massenvergewaltigung eines jungen Mädchens. Demgegenüber 
stehen angedrohte Erzwingungshaft und Körperverletzung einer harmlosen 
älteren Frau, die sich diesem Staat verweigert (Ohrfeige im 
Polizeieinsatz, 19.11.16). Die Grenze zur Willkür ist bereits 
überschritten: Schonung von Merkels Gästen, deftige Strafen für Deutsche.

29.7.2016: SHZ
Artikel: Merkels schwerste Prüfung
Ihr Artikel "Merkels schwerste Prüfung" strotzt vor Lobhudelei. Merkels 
Art, angesichts der Terrorakte in Deutschland, nicht zu reagieren, 
entspricht ganz ihrem Rückzug in die Sauna am Ende der DDR: Erst mal 
abwarten, wie der Hase läuft. Dabei ging es in Ansbach und Würzburg 
nicht um Spekulationen der Ursachen, es ging vielmehr um Mitgefühl: Dazu 
ist Merkel unfähig. Und im Unterschied zu Hollande ist Merkel sehr wohl 
an den Terrorakten ursächlich beteiligt. Denn es sind ja nicht nur die 
spektakulären blutigen Verbrechen, die uns Bürger erschrecken, sondern 
auch lokale Verbrechen wie der Missbrauch an Kindern (Nasib G. aus 
Turkmenistan), das Antanzen, das Angrabschen und Berauben, die 
Übergriffe in Schwimmbädern. Geradezu systematisch werden die schwereren 
Verbrechen mit psychischen Störungen der Täter entschuldigt, statt die 
Gemeinsamkeit aller Untaten zu erkennen: Die Täter sind Muslime aus 
Ländern mit einer Kultur, die mit unserer nicht in Einklang zu bringen ist.

25.7.2016: Zuschauerredaktion ZDF
... in Ihrer Nachrichtensendung meldeten Sie um Uhr 15.00: "In Ansbach 
hat sich ein Mann in die Luft gesprengt." Zu diesem Zeitpunkt war 
bekannt, dass der Mann Syrer war und eine Bombe mit Eisenteilen in das 
Open-Air-Konzert bringen wollte, in das er wegen fehlender 
Eintrittskarte nicht hineindurfte. Ihre Meldung hätte lauten müssen: "In 
Ansbach hat ein abgelehnter syrischer Asylbewerber versucht, mit einer 
Bombe ein Blutbad beim Open-Air-Konzert anzurichten."
Wie alle deutschen Medien folgen auch Sie der offenbar von der 
Bundesregierung erlassenen Vorgabe zum Leugnen von Tatsachen, 
insbesondere, wenn diese die Gefahr durch sogenannte Flüchtlinge 
betreffen. Anscheinend sind Sie als Fernsehanstalt gehalten, die 
Merkelsche, durch keinen Parlamentsbeschluss getragene, Umwandlung der 
deutschen Nation in ein Völkergemisch ohne Zusammenhalt und Identität 
mitzutragen. Wenn man allerdings die Kommentare zu Meldungen in 
Printmedien - so noch vorhanden - liest, misstrauen immer mehr Bürger 
den Veröffentlichungen von deutscher Seite. Ausländische Nachrichten 
sind aufschlussreicher.

12.7.2016: Ingbert Liebing
wie ist es möglich, dass Bundestagsabgeordnete eine Kanzlerin stützen, 
die nicht nur jede Rechenschaft über ihre autokratischen Handlungen 
ablehnt, sondern so dreist ist, die Öffentlichkeit mit dem Satz "Es wird 
das gesagt, wenn es notwendig ist, was notwendig ist.", abzuspeisen? Man 
kann das durchaus als Merkels Verhöhnung der Bürger interpretieren.
Offenbar versucht selbst Dr. Lammert den Rest von demokratischem 
Verständnis dieses Parlamentes zu retten, indem er indirekt die 
Parlamentarier zum gelegentlichen Widerstand auffordert.
Mit freundlichen Grüßen und der fortwährenden Hoffnung auf ein 
Misstrauensvotum gegen die Kanzlerin.

24.6.2016: SHZ
Artikel: Wir sollten aus der Krise Lehren ziehen
Bundespräsident Gauck versucht, die Gründe der EU-Ablehnung durch 
Kritiker in allen EU-Ländern umzufälschen. Die Kritik hat nichts mit der 
zu schnellen Geschwindigkeit des Umsetzens von Brüsseler Beschlüssen zu 
tun, sondern mit deren Inhalt, vor allem mit ständigem Bruch von 
Gesetzen bzw. Zusagen an die Bürger. Jüngstes Beispiel vom 23.6.16: Die 
EZB akzeptiert griechische Staatsanleihen wieder als Sicherheit, obwohl 
ihr dies verboten ist, weil es sich um Ramschpapiere handelt. (Dies 
übrigens einen Tag, nachdem wir vom Bundesverfassungsgericht erfuhren, 
dass die EZB grundgesetzkonform handelt.)

3.3.2016: SHZ (abgedruckt)
Das Schwein ist eines unserer ältesten Haustiere. In der Jungsteinzeit 
ab 7800 vor Chr. im Raum der heutigen Länder Türkei, Irak und Syrien 
gezüchtet, erreichte das Hausschwein Mitteleuropa mit der Bauernkultur 
der Bandkeramiker um 5500 v. Chr.. Abhängig von der jeweiligen Gegend, 
machen die Funde von Schweineknochen bis zu 53% der Knochenfunde aus, 
stellenweise tendieren Schaf- und Ziegenknochen gegen 0%. 
Schweinefleisch ist somit ein elementarer Bestandteil unserer Kultur. Es 
gibt nicht den geringsten Grund, einen Kulturbestandteil in 
vorauseilendem Gehorsam aufzugeben, um Einwanderer nicht zu verärgern.

7.11.2015: SHZ
Artikel: Muslimische Flüchtlinge
Es ist erstaunlich, wie sehr Erfahrungen aus anderen Ländern ignoriert 
werden. Z.B.: In Oslo (Norwegen) gibt es in 2015 eine beispiellose Serie 
von 49 Vergewaltigungen auf offener Straße (davon 45 durch Einwanderer) 
(Frankfurter Rundschau, 2.11.15). Schweden verzeichnet die meisten 
Vergewaltigungen in Europa, weltweit liegt es auf Platz 2, übertroffen 
nur von Lesotho/Afrika. Seit der Umwandlung Schwedens 1975 in ein 
multikulturelles Land (durch Olof Palme) sind die Gewaltverbrechen um 
300%, die Vergewaltigungen um 1472% gestiegen (Gatestone Institute, 
14.2.2015). In Schweden gilt es als fremdenfeindlich, die Schuldigen zu 
benennen. Hier auch.

6.10.2015: Schwennicke (Kolumne Rheinische Post)
... m.E. zielt Frau Merkel schon seit langem auf eine 
post-Kanzlerin-Tätigkeit außerhalb Deutschlands - mittlerweile dürften 
auch hartnäckige CDU-Wähler merken, dass sie weder im Rahmen des 
CDU-Programms noch für die Gesamtheit der deutschen Bürger tätig ist. 
Man muss dabei nicht gleich dem kanadischen Journalisten Ezra Isaac 
Levant folgen, jedoch halte auch ich ihre Motive für persönlich 
begründet, welche auch immer das sind. Dazu würde gut das Vorhalten 
einer persönlichen Fluchtburg in Gestalt ihrer Hazienda in Paraguay passen.
Die einzige Möglichkeit, die Völkerwanderung zu stoppen, wäre meiner 
Ansicht nach Frau Merkels unverzüglicher Rücktritt - es wäre immerhin 
ein Signal an diejenigen, die noch nicht ausgewandert sind. Jedoch haben 
höchstwahrscheinlich weiterhin die CDU/SPD-Opportunisten + Grüne im 
Bundestag die Mehrheit, so dass ein konstruktives Misstrauensvotum gegen 
Frau Merkel leider ganz unwahrscheinlich ist. Von selbst wird sie nie 
zurücktreten - und ganz gewiss nicht vor dem Verkünden des diesjährigen 
Friedensnobelpreises.

11.9.2015: Wolfgang Bosbach
... mit Entsetzen registriere ich, was Frau Merkel im Alleingang in 
Deutschland anrichtet. Es besteht die begründete Befürchtung, dass Frau 
Merkel die Bundesrepublik in einer Weise umgestaltet, die mit unseren 
Gesetzen und der Staatsordnung nicht im Einklang steht. Offensichtlich 
ist die Kontrollfunktion des Parlaments gegenüber der Regierung ausgesetzt.
Die Bundesrepublik, die sich als fest auf dem Boden des Christentums 
verankert sieht, würde in Zukunft ein muslimisch-christlicher Staat 
werden (zumal mit 200 geschenkten Moscheen als trojanischen Pferden) - 
die Eroberung Europas durch den Islam mit Hilfe von Einwanderern wäre 
die geschickte Fortsetzung einstiger Kriege gegen das Christentum 
(Eroberung Spaniens, Eroberung von Anatolien, Sturm auf Wien). Ich frage 
mich, ob Frau Merkel weiß, was sie tut. In anderen Ländern Europas hat 
man jedenfalls die Gefahr begriffen. Ich fordere ein konstruktives 
Misstrauensvotum gegen die Regierung und hoffe, Sie werden es organisieren.

1.9.2015: Klaus-Peter Wilsch
.... Hat die Bundeskanzlerin die Befugnis, Millionen von Flüchtlingen 
zum Kommen einzuladen und uns Bürgern Milliarden von Kosten aufzuladen, 
ohne den Bundestag hinzuzuziehen? Ich kann das nicht glauben.

24.8.2015: Welt
Es sind ja keine überzogenen Forderungen, die die Bürger an die Politik 
richten: Gerechtigkeit bei der Aufteilung von Asylanten innerhalb der 
EU; schnellste Ausweisung von - unberechtigten - 
Wirtschaftsflüchtlingen; Ausweisung von namentlich bekannten 
verbrecherischen Clans - kurz, die Erwartung, dass die Politiker 
entsprechend unserer Gesetze handeln und dabei Gerichtsbarkeit und 
Polizei den Rücken stärken. Statt dessen: ausweichendes Geschwätz, 
erboste Fokussierung auf kritische Bürger - in Bausch und Bogen als 
Nazis beschimpft - oder Schweigen. Die Feigheit unserer Politiker kennt 
keine Grenzen.

23.7.2015: Welt
In Deutschland werden alle unter "Flüchtling" subsumiert, die herkommen. 
Wenn klar definiert würde, dass es sich in Wahrheit hauptsächlich um 
Völkerwanderungswellen aus verschiedenen Richtungen in ein großzügiges 
und vermeintlich reiches Deutschland handelt, würden den Grünen 
vermeintliche Argumente ausgehen. Stattdessen müssten sie bekennen, dass 
es ihnen - entsprechend der Fischerdoktrin - vor allem um "Ausdünnung" 
der ethnischen Deutschen geht, damit wir uns nie wieder als "Deutsches 
Volk" definieren können.

15.7.2015: an den Bundestag
... ich habe eine Frage. Wer aus dieser Regierung kann wegen 
Insolvenzverschleppung und Verschleudern von Steuergeldern entgegen dem 
Rat von Ökonomen eines Tages persönlich haftbar gemacht werden? Der 
Bundestag insgesamt? Oder nur die, die für das 3. Griechenlandpaket 
stimmen? Oder Frau Merkel, Herr Schäuble und Herr Gabriel? Ich hoffe, 
dass nicht diejenigen, die sich wider besseren Wissens schuldig 
gegenüber den deutschen Bürgern machen, ohne Konsequenzen davonkommen. 
So willfährig kann die Justiz nicht sein! Wenn es jedoch nicht geahndet 
wird, haben die Regierenden keinen Anspruch darauf, Deutschland als 
Demokratie zu bezeichnen.

22.6.2015: Klaus-Peter Wilsch
... Sie würden m.E. Deutschland einen großen Dienst erweisen, wenn Sie 
ein konstruktives Misstrauensvotum gegen Kanzlerin Frau Dr. Merkel 
organisieren würden.
Ungeachtet der Mehrheitsmeinung der Bürger - die von den Abgeordneten im 
BT vertreten werden - verstößt Frau Merkel mit den 
Griechenland-Rettungsaktionen und ihrer EU/Europolitik quasi im 
Alleingang gegen alle Gesetzmäßigkeiten der Ökonomie sowie gegen die 
EU-Verträge. Ich weigere mich zu glauben, dass die Abgeordneten, die 
sich ihren Wählern verpflichtet sehen sollten, aus Gründen eigener 
Karriere oder aus Unwissen um die Folgen dieser desaströsen Politik Frau 
Merkel wirklich folgen werden - jedoch fürchte ich es. Aus Mangel an 
echten Oppositionsparteien sowie der Ferne zur nächsten Bundestagswahl 
erfordert m.E. diese destruktive Politik eine sofortige Beendigung auf 
dem o.g. politisch legalen Weg.

13.4.2015: FAZ
Seit Jahren ist den Politikern aller Parteien der Bürgerwille auf 
unendlich vielen Feldern bekannt. Dass dieser nicht respektiert wird, 
weiß jeder politisch interessierte Bürger, der vergeblich seine Meinung 
artikuliert, z.B. in Briefen an 
Bundestag/Fraktionen/Abgeordnete/Parteien, in Petitionen, in 
Leserbriefen, in Demonstrationen auf der Straße. Von der Regierung 
finanziell abhängige Institutionen der Gesellschaft (z.B. 
Gewerkschaften, Kirchen, Universitäten) sowie Medien äußern sich fast 
grundsätzlich regierungskonform - nach dem Motto "steter Tropfen höhlt 
den Stein". Diese Art politischen Handelns, die sich immer mehr von 
Demokratie entfernt, ist beabsichtigt. Die plötzliche Neugier von Merkel 
und Gabriel auf den Bürgerwillen ist daher wohl nur das Feigenblatt, 
hinter dem die tatsächlich durchgeführte Politik weiterhin nach links 
driftet.